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Literatur
Weblinks
Siehe auch
AllgemeinBei der Erstellung sollen/können Farben und Bilder benutzt werden, um der kreativen Arbeitsweise des Gehirns gerecht zu werden, und um die Mindmap schneller lesen und überblicken zu können. Nach außen sind verschiedene Hauptäste (Hauptkapitel) mit weiteren Unterästen (Unterkapitel), die die dazugehörenden informationen ranggerecht darstellen.Mindmaps enthalten das zu bearbeitende zentrale Thema in der Mitte des Blattes. Es wird möglichst genau formuliert und/oder als Bild dargestellt. Auf den Ästen steht immer nur ein Wort (Schlüsselwort). Ein einfaches Beispiel für eine digitale Map (Business Map):. Mindmap-Beispiel Einsatzmöglichkeiten sind also von der schule über die Wirtschaft bis zur wissenschaft zu Finden.Mindmapping kann zum Beispiel eingesetzt werden zur einfachen Ideensammlung, dem Brainstorming, zur Erfassung und dem Strukturieren komplexer Inhalte, zur Erstellung von Referaten oder Vorträgen, zum Mitschreiben bei Vorträgen, zur Strukturierung von wissen, zur Ausarbeitung von Texten, zur Planung/Organisation von Dingen und zur Prüfungsvorbereitung. Schülerreferat "Katze" (Hyperbolische Darstellung) Beim Aufbau der MindMaps sollten einem Ast nicht mehr als 7 Unteräste zugeordnet werden.Für die Prüfungsvorbereitung ist das Mindmapping deswegen gut geeignet, da in kreativen Schritten eine möglichst griffige Darstellung des Lernstoffes erarbeitet wird, und später weiter durch systematisch wiederholte Beschäftigung mit dieser Wiedergabe der gelernte Stoff gefestigt wird. Eine solche übersichtliche Anordnung der semantischen Struktur des wissens fördert die stabile Erinnerbarkeit über lange Zeiträume. Dies fördert, dass man sich die MindMap während des Lernens photografisch merkt und in der Prüfungssituation in Gedanken systematisch durchgeht. So lassen sich auch umfangreiche informationen (wie Vorlesungsskripte) reproduzieren. Argumentiert wird, dass Kreativität und Lerneffizienz durch Synergie-Effekte gesteigert werden, die beim gleichzeitige Ansprechen sowohl der vorwiegend verbal orientierten als auch der vorwiegend bildlich orientierten Hirnhälfte (visueller Cortex) entstehen.Die kombiniert verbal-bildliche Mindmap ist eine sehr kompakte Dokumentation hierarchischer Gliederungen. Durch unterschiedliche Formatierungen können Gedanken besser gewichtet werden. Als besondere Vorteile des Computergestützten Mindmappings (auch Business-Mapping genannt), gelten die einfache Handhabung sowie schnelle und präzise Strukturierung.Mindmap-Werkzeuge liegen bereits vielfach als software vor, von Freeware bis zu ausgefeilten Geschäftsanwendungen. Durch die einfachen Änderungsmöglichkeiten wird die Zusammenarbeit im Team gefördert, Kollektive Intelligenz genutzt und außerdem die Kreativität gesteigert. im Rahmen eines Online-Meetings) sowie informationssammlungen für das wissensmanagement eines unternehmens.B. Einsatz-Szenarien sind dezentrale Brainstormings (z. Weiterhin verwenden MindMap-Werkzeuge MindMaps für die Abbildung von Projekten und Checklisten. Hierbei führt die MindMap also auch externe Datenquellen zusammen, die thematisch verwandt sind.Die MindMap-Werkzeuge erweitern die klassischen MindMaps häufig um spezielle Äste, mit denen Verweise auf Dateien oder internetquellen hergestellt werden können. Neben klassischen Einzelbenutzer-MindMap-Werkzeugen existieren auch vernetzte Lösungen, bei denen die Teilnehmer parallel an derselben MindMap arbeiten. Mindmaps können aber auch einfach nur per Hand erstellt werden. Mindmap-Handskizze Dieser Aufforderungscharakter zur Weiterbearbeitung macht die Produktivitätsreserven, die in diesem Prinzip der grafischen Darstellung eines Sinngewebes stecken, deutlich.Wer ein solches Bild sieht, fühlt sich oft animiert, es zu ändern und zu ergänzen, was in dieser Anordnung viel leichter möglich ist als in einer linearen, listenartigen Anordnung der Stichpunkte. h. Wenn die Begriffe auch komplexer miteinander verbunden werden können, spricht man in der Regel von konzeptuellen Karten (conceptual maps) oder Semantischen Netzen oder Ontologien. mit zusätzlichen Anmerkungen).Formal gesehen bestehen Mind Maps aus beschrifteten Baumdiagrammen (ggf. Letztere weisen im Gegensatz zu Mind Maps auch eine definierte Semantik auf, d. die mit Linien und Pfeilen dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen besitzen eine definierte Bedeutung. auch bei Vorlesungsmitschriften kann man Mindmaps benutzen, um die wichtigsten Gliederungspunkte oder Stichworte festzuhalten. Z. Sie eignen sich zum Festhalten von Notizen, für Brainstorming-Sitzungen und allgemein für das Zusammenfassen, Überprüfen und Systematisieren von Ideen. Heute werden Mindmaps in sehr verschiedenen Bereichen verwendet - sowohl für persönliche oder familiäre Angelegenheiten als auch im Bildungswesen oder in der Wirtschaft. Die ersten Ideen dazu entstanden bei der Arbeit an seinem Buch An Encyclopedia of the Brain and Its Use im Jahr 1971, im Jahre 1997 erschien das Mind-map-Buch (ISBN 3-478-71730-2).Als ernstzunehmendes Arbeitsmittel wurden Mindmaps von dem Deutschen informatikern Herr Eiden eingeführt. B. Im Artikel Warum Mind Mapping wirklich funktioniert? gibt es eine anschauliche Erklärung dafür, warum Mindmaps reinem Brainstorming vorzuziehen sind.Im Gegensatz zum Brainstorming, bei dem in der Regel eine Reihe von unsortierten Begriffen produziert und anschließend sortiert werden, wird beim MindMapping von Beginn an eine vernetzte Struktur erzeugt. Derartige synoptische Karten werden als LiteraturKarten verwirklicht.Eine militärkartographisch inspirierte Mindmap parodiert robert Musil in "Der Mann ohne Eigenschaften" (Kapitel 85, erschienen 1930). Auch Jorge Luis Borges: Die Bibliothek von Babel ist Online lesenswert. Borges' wissenschaftsgläubige Pilger versuchen ein 'Buch der Bücher' zu orten, innerhalb der Gutenberg-Galaxis. Dieses Buch soll ihnen synoptisch alles mögliche wissen erschließen: alle denkbaren Bücher liegen vor. Mit der metrischen Auswertung des veranschaulichten wissens stellt sich eine Beziehung zur informetrie her, die mit betrieblichen Buchhaltungsmethoden -siehe Input-Output-Tableau- wissensbilanzen erstellt. Zurück zu Mindmap 1 weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index persoenlichkeitstraining | |||